18 März 2013

[Rezension] Dan Brown - Das verlorene Symbol

 REZENSION


Titel: Das verlorene Symbol
Autor: Dan Brown
Verlag: Lübbe
Seiten: 765
Preis: mittlerweile gibt es selbst die Hardcover Ausgabe schon für unter 10 €
ISBN: 978-3785723883
Bewertung:  3,5 von 5 Sternen



 3. Teil der Robert Langdon-Reihe




Inhalt:
Washington, D.C.: In der amerikanischen Hauptstadt liegt ein sorgsam gehütetes Geheimnis verborgen, und ein Mann ist bereit, dafür zu töten. Doch dazu benötigt er die Unterstützung eines Menschen, der ihm freiwillig niemals helfen würde: Robert Langdon, Harvard-Professor und Experte für die Entschlüsselung und Deutung mysteriöser Symbole. Nur ein finsterer Plan ermöglicht es, Robert Langdon in die Geschichte hineinzuziehen. Fortan jagt der Professor über die berühmten Schauplätze der Hauptstadt, doch die wahren Geheimnisse sind in dunklen Kammern, Tempeln und Tunneln verborgen. Orte, die vor ihm kaum jemand betreten hat. Und er jagt nicht nur - er wird selbst zum Gejagten. Denn das Rätsel, das nur er zu lösen vermag, ist für viele Kreise von größter Bedeutung - im Guten wie im Bösen. Zwölf Stunden bleiben Robert Langdon, um seine Aufgabe zu erfüllen. Danach wird die Welt, die wir kennen, eine andere sein.


Meine Meinung:
Wie oft habe ich jetzt angefangen dieses Buch zu lesen? Fünf Mal? Sechs Mal? Dieses Mal hatte ich mir durchhalten geschworen. Schließlich gibts im Mai schon den nächsten Teil und ich überspringe in einer Reihe nur sehr ungern einen Teil, auch wenn meine Erfahrung mir mit anderen Büchern von Brown sagt, dass keinerlei Vorkenntnisse von nöten sind. Auch Das verlorene Symbol hat Mal wieder eine in sich abgeschlossene Handlung, bei der keine Kenntnisse der beiden Vorgänger benötigt wurden. Wenn ich mich recht erinnere gab es im gesamten Buch auch nur eine einzige Stelle die auf die Ereignisse imm Zweiten Teil (Sakrileg) hinwies. Und dabei wurde auch nur kurz sein Aufetnhalt in Paris erwähnt.

Dieses Mal spielt die Verbrecherjagd des Harvard Professor mit der Micky Maus Uhr nicht in Europa, sondern erstmals auf amerikanischem, heimatlichem Grund und Boden. Ich muss sagen auch bei diesem Versuch das Buch zu lesen fiel mir abermals der Einstieg recht schwer. Langdon landet mal wieder ganz plötzlich und unverhofft in einer Geschichte von der er Stunden vorher nicht Mal zu träumen gewagt hätte.Letztlich bin ich dann hergegangen und habe das Hörbuch paralell zu hören begonnen. Vermutlich wäre ich sonst auch dieses Mal nicht über die ersten 150 Seiten hinweg gekommen. Eine wirklich sehr schwere Geburt.
Ich muss sagen dass ich mir mehr erhofft hatte. Illuminati war wirklich sehr gut und Sakrilegbstand dem nicht sehr weit hinterher, doch von der Thematik der Freimaurer hätte ich mir etwas mehr erhofft als ein paar Matritzen.

Die ersten beiden Bücher der Langdon Reihe waren immer irgendwie mit der Kirche verstrickt. Ich magbdiese Thematik, hatte es aber dann auch gut gefunden das Brown sich mit diesem Buch an etwas anderem versuchen wollte, wo Langdon letztlich nichts mit der Kirche zu tun hat. Und dann kommt er auf den letzten 50 Seiten mit der Kirche um die Ecke?
Nachdem ich erst Mal richtig im Buch drin war, hatte ich Spaß am Lesen. Doch ich muss wirklich sagen, dass ich das Ende dann etwas zu aus der Luft gegriffen fand. Das Buch hatte michbauf etwas ganz anderes vorbereitet und ich fand es dann viel zu banal und sehrenttäuschend. Als begeisterter Dan Brown Leser hatte ich mir mehr erhofft.

Auch die Rätsel ließen in diesem Buch zu wünschen übrig. Wir hatten schon kniffeligere und interessantere Sachen zu knacken Mr Brown. Abschließend gibts für den gelungenen Mittelteil aber immerhin immer noch 3,5 von 5 Sternen und die Hoffnung darauf, dass mit dem im Mai erscheinenden Inferno wieder ein besseres Werk den Weg in mein Bücherregal findet.

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